Die Ergebnisse der ersten Phase sind nun für Sie zum Download verfügbar.
Die Ansätze und strategische Ausrichtung von Stammdaten-Management in den Unternehmen wird verglichen.
Demzufolge liegen die Schwerpunkte des Stammdaten-Management auf der Verbesserung der Geschäftsprozesse, Unterstützung der analytischen Systeme sowie der einheitsübergreifenden Harmonisierung der Stammdaten. Durch gezieltes Stammdaten-Management soll primär die (Daten-)Transparenz im Unternehmen verbessert werden. 83,3% der Unternehmen stimmten dieser Aussage zu.
Abbildung 1 oben zeigt übersichtlich, wie die teilnehmenden Unternehmen der Phase 1 (n=18), die Zielsetzung des Stammdaten-Management im Unternehmen bewerteten.
Die Stammdaten zwischen den einzelnen Werken und dezentralen Organisationseinheiten im Konzern sollen besser aufeinander abgestimmt bzw. harmonisiert werden (72,2% Zustimmung). Das Stammdaten-Management primär im Unternehmen betrieben wird, um regulatorische Anforderungen des konzernweiten Berichtswesens zu erfüllen, befürworteten nur 33,3 % der Teilnehmer, 27,8% reagierten mit Ablehnung, 22,2 % bewerteten diese Aussage neutral. 61,1% der Unternehmen simmten zu, dass Stammdaten-Management im Unternehmen primär Kosten einsparen soll.
Weiter soll Stammdaten-Management die Ausführung von Prozessen im Unternehmen verbessern und auf diese Weise die Konformität zu regulatorischen Anforderungen sicherstellen. Dieser Aussage stimmten 77,8% der Teilnehmer zu. Stammdaten-Management unterstützt oft unsere analytischen Systeme (z.B. Data Warehouse, Business Intelligence Systeme) (72,2% Zustimmung).
Eine detailiierte Analyse ist exklusiv für die Teilnehmer der ersten Phase erarbeitet worden.
Die Umfrage läuft aktuell in der zweiten Phase für einen erweiterten Kreis von Unternehmen. Falls Sie Interesse haben, melden Sie gleich [hier] zur Umfrage an. Die Auswertung der Ergebnisse der nächsten Phase wird zum Oktober 2010 durchgeführt.
Hier geht's zum Download [hier].



